Emissionshandelssysteme in anderen Ländern

Unterschiedliche Wettbewerbsbedingungen für die Stahlindustrie bestehen fort

03.07.2013

Die Stahlindustrie in Deutschland und Europa wird auch in den kommenden Jahren bei der Klimapolitik keine gleichen internationalen Rahmenbedingungen haben. Das gilt auch dann, wenn – wie derzeit geplant – in einzelnen Ländern und Regionen außerhalb der Europäischen Union CO2-Emissionshandelssysteme eingeführt werden sollten. Dies ist das Ergebnis einer Studie der IW Consult im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung Stahl und des Düsseldorfer Zweigbüros der IG Metall. Die Studie untersucht die Entwicklungen von Emissionshandelssystemen und ihre Bedeutung für die Stahlindustrie in wichtigen Konkurrenzländern wie China, Indien, Japan, Russland, Australien, Südkorea, USA und Brasilien. Zusammen mit der Europäischen Union stehen die untersuchten Länder für 87 Prozent der Weltstahlproduktion.

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