IW-Expertenvotum vom Juli 2012

Stabilität und Wachstum in Europa

23.07.2012

Die EU und insbesondere die Euro-Zone stehen vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung. Griechenlands Schulden, die spanischen Banken, die Konjunktur in Italien – die negativen Schlagzeilen reißen nicht ab. Um dem zu begegnen, verfolgt die Politik vorwiegend eine Strategie der stärkeren europäischen Integration. Wie sinnvoll sind die wirtschaftspolitischen Vorschläge, die in diesem Zusammenhang gemacht werden? Zu dieser Frage wurden vom 18. Juni bis zum 1. Juli 2012 insgesamt 119 Professoren für Wirtschaftswissenschaften befragt.

Ein beispielhaftes Ergebnis: 15 der befragten Ökonomen sind dafür, die staatlichen Ausgaben zu erhöhen, um zu versuchen, das Wachstum in Europa zu erhöhen. 98 Ökonomen sprechen sich hingegen dafür aus, der Haushaltskonsolidierung den Vorrang einzuräumen (Rest: keine Angabe).

Lesen Sie dazu mehr in der unten stehenden PDF-Datei. Über die Ergebnisse des IW-Expertenvotums wird auch regelmäßig in der Wirtschaftswoche und unter www.deutschland-check.de berichtet.

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