Design Thinking – Maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Fragestellungen

Design Thinking fördert die Entwicklung innovativer Ideen und kreativer Problemlösungen. Die IW Consult setzt Design Thinking ein, um mit ihren Kunden zusammen maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln oder Probleme mit unkonventionellen Lösungsansätzen anzugehen.

Die IW Consult engagiert sich bereits seit 2014 im Design Thinking und hat seitdem umfangreiche Erfahrungen mit dieser neuartigen Methodik zur Lösung komplexer Probleme sammeln können. In den Räumen des Instituts der deutschen Wirtschaft wurde nicht nur ein spezieller Design Thinking-Raum geschaffen, sondern es wurden auch mehrere Mitarbeiter des IW vom Hasso-Plattner-Institut (HPI Potsdam) zu Moderatoren bzw. Leitern von Design Thinking-Workshops ausgebildet. Auch in der IW Consult steht Ihnen mit Herrn Dr. Thomas Schleiermacher ein "professioneller Design Thinker" für Ihr Projekt zur Verfügung.

Design Thinking stellt den Kunden bzw. Nutzer radikal in den Mittelpunkt aller Überlegungen. Bevor es an die Entwicklung konkreter Lösungsansätze für ein spezifisches Problem geht, werden daher in einer ausführlichen „Empathie-Phase“ die Bedürfnisse der Kunden bzw. Nutzer detailliert nachvollzogen. Als Methode kommen hier z.B. Interviews, Persona-Analysen oder Szenario-Techniken zum Einsatz. Aufbauend auf den in dieser Phase gewonnenen Erkenntnissen werden anschließend Ideen und Prototypen entwickelt, die frühzeitig einem Kunden- bzw. Nutzer-Test unterzogen werden. Das daraus resultierende Nutzer-Feedback wird dazu genutzt, um die Prototypen weiter zu verbessern – oder auch komplett zu überarbeiten.

Im Design Thinking gilt dabei die Devise: Fail often and early. Während klassische Entwicklungsprozesse sich oftmals dadurch auszeichnen, dass unter hohem Ressourceneinsatz ein nahezu marktreifes Produkt erstellt wird, sollen im Design Thinking bereits im Prototyp-Stadium mögliche Fehleinschätzungen und -entwicklungen aufgedeckt werden. „Scheitern“ ist im Design Thinking damit nicht Ausdruck eines ineffizienten Entwicklungsprozesses, sondern Zeichen eines Lernprozesses hinsichtlich der Kunden- bzw. Nutzerbedürfnissen.

Das Erfolgspotenzial des Design Thinking spiegelt sich nicht zuletzt darin, dass Design Thinking in den letzten Jahren zunehmende Verbreitung in Wirtschaft, Forschung und Politik findet. Aus dem Unternehmensbereich zählen neben SAP, den Vorreitern des Design Thinking in Deutschland, u. a. auch Swisscom, Deutsche Bank, Volkswagen, Deutsche Bahn, Siemens und Henkel zu den Nutzern dieser Methode.

Unsere Erfahrungen mit unterschiedlichen Workshop-Formaten deuten darauf hin, dass die besten Ergebnisse in zweitägigen Design Thinking -Workshops erzielt werden. Der erste Workshop-Tag beschäftigt sich dann ausschließlich damit, die Bedürfnisse des Kunden bzw. Nutzers zu erfassen, währen der zweite Workshop-Tag der Ideenfindung und Prototypentwicklung gewidmet ist. Jeder Design Thinking-Workshop wird von der IW Consult individuell an die zu bearbeitende Fragestellung, den Teilnehmerkreis und die gewünschten Ergebnis-Formate angepasst.

Design Thinking-Workshops sind dabei für den Design Thinking-Novizen sicherlich erst einmal ungewohnt: Speed-Brainstormings, Lego-Basteleien, Lockerungsgymnastik in den Pausen und Steharbeitsplätze ohne Sitzordnung durchbrechen bewusst eingefahrene Arbeitsabläufe und -strukturen. Die Erfolge aber sprechen für sich: Teilnehmer der bisherigen Workshops waren am Ende immer überrascht, welch innovativen und neuartigen Problemlösungen am Ende des Design Thinking-Prozesses standen. Voraussetzung aber ist: Alle Teilnehmer eines solchen Workshops müssen sich auf diese neue Arbeitserfahrung auch einlassen (wollen).

Ihr Ansprechpartner zum Design Thinking

Dr. Thomas Schleiermacher

Leiter Empirie und Methoden

+49 (0)221 4 98 18 77
schleiermacher (at) iwkoeln.de